Seefest Mondsee – ganz im Zeichen der Roaring Sixties

1. Tag – 2. August 2019

Erstes Highlight des Festivals, Lakestage 
Dylan On The Rocks 15.00 Uhr

Herrlich originalgetreue Arrangements, flotter Americana Rock und eine an Bob Dylan erinnernde Stimme gehören zu den Markenzeichen von Dylan On The Rocks. Mit ansteckender Spielfreude zaubert die sechsköpfige bayerische Tribute Band ein unvergleichliches Bob Dylan Feeling auf die Bühne und lässt den Spirit einer Zeit aufleben, in der Musik noch zum Lebensgefühl gehörte. Und das geht ab wie eine Dampflok, denn Bob Dylan ist nicht nur der König der Songwriter, sondern laut Rolling Stone auch „der Mann, der die Rockmusik erfand.“ Ein Vergnügen nicht nur für Dylan-Fans, sondern alle Freunde zeitloser Folk-Rockmusik. Als Special Guest wird Saxofonistin Juli Mudra mit von der Partie sein. 
In Mondsee wird die Band ein dreigeteiltes Programm spielen. Im ersten Set um 15.00 Uhr gibt es ausgewählte Dylan Songs zu Ehren des Meisters mit einer Zeitspanne von 1961 bis 2009. Im zweiten Teil ab 16.00 Uhr heißt das Motto „Dylan & Beyond“: Dylan-Songs in den Versionen anderer Künstler wie von den Byrds, Them oder Ambros sowie Eigeninterpretationen und die legendären Travelling Wilburys. Um 17.00 Uhr geht dann mit „Dylan In Rock“ im dritten und letzten Set die Post ab. Dann wird endgültig klar, dass Bob Dylan vor allem Rockmusiker ist und seine Musik auch gehörig in die Beine geht.


Dylan On The Rocks


The Roaring Sixties, Mainstage
Die begnadigten Pädagogen 19.30 Uhr
Frei nach dem Motto „Those Were The Days“und in Anlehnung an den Nummer 1 Hit von Mary Hopkin aus dem Jahr 1969 gibt’s ab 19.30 Uhr Flowerpower-Feeling pur, wenn österreichische und bayerische Top-Musiker ihre Mikrofone und Instrumente einander reichen, um in verschiedenen Formationen an vergangene Tage zu erinnern. 

Den Anfang machen die Edelrocker aus Salzburg, die „begnadigten Pädagogen“ mit einem Programm von den Wurzeln des Psychedelic Rock zum Hardrock, gespickt mit Klassikern von Lynyrd Skynyrd, CCR, Eric Clapton, Chuck Berry, Black Sabbath, Deep Purple, Cream, The Beatles, Jimi Hendrix.

 

Special Guest: Erich Wolfgang Holzmann
Drummer und Sänger der legendären „LES MARQUIS“ der Salzburger Kultband aus den 60iger Jahren. „Les Marquis“ haben von 1967 bis heute nichts von der Spielfreude und der allgemein anerkannten Musikalität verloren. Erich W. Holzmann hat als Erzrocker, Komponist und Arrangeur immer Musik am Puls der Zeit gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

Bad Chihuahua, 20.30 Uhr Mainstage

Weiter aufgeheizt wird dann die Stimmung mit den „Bad Chihuahua“. Sie bilden den Rahmen für eine weitere Musikersession, um die großen Originale wie Santana, Joe Cocker, Steppenwolf, Led Zeppelin, Canned Heat, The Eagles oder The Spencer Davis Group zu huldigen.

…spiele mit 21 Jahren mit Phil Lynott
Die gemeinsame Liebe zur Musik kann nicht einmal der Brexit trennen. So verschieden die fünf Bandmitglieder sind, so breit ist auch das musikalische Repertoire; harter Gitarren-Rock von Deep Purple und ZZ Top bis zu ausdrucksstarkem Blues und Soul.
„Wo hast du schon gespielt? – „Mit Phil Lynott bei Thin Lizzy, noch Fragen?“ Dieser Schlagabtausch im spanischen Urlaubsort Mar Menor führte am Ende zur Gründung von Bad Chihuahua. Mike Hofer, Gitarrist und treibende Kraft der Band, suchte einen Sänger für seine Band, als er auf den Briten Barry James Thomas stieß. Thomas hatte bereits 175 Gigs bevor er 16 wurde. Mit 18 trat er der Band The Dougie James Soultrain bei, und mit 21 Jahren spielte Phil Lynott (Thin Lizzy) bei einem Auftritt mit „Soultrain“. Lynott war beeindruckt genug um Barry zu bitten für ihn als Gitarrist zu arbeiten und Backing-Vocals zu singen. Heute prägt Thomas mit seiner unverwechselbaren Stimme den Sound von Bad Chihuahua.

 

 

 


Hans-Jörg Stiper (bass, voc.), Tom Jelinek (guit., voc.), Peter Bachmayer (dr.), Roland Jelinek (guit., voc.)

 

 

 

 


Gemeinsam mit den „Begnadigten Pädagogen“ und  als deren Special Guest bringt er heuer den genuinen Touch der 60iger nach Mondsee.

 

 


Frontman Barry James Thomas (guit., voc.), Mike Hofer (guit.), Andi Hölzl (dr.), Simon Granger (guit.), Bene Halus-Woll (bass), Dominik Wallner (orgB3, p.)

 

Special Guest: Rod Mayall
Eines der großen Highlights war u.a. für ihn das Bath Festival 1970, wo er mit Bruder John Mayall, Peter Green, Aynsley Dunbar und Rick Greck auftrat. Er nahm in den Abbey Road Studios auf, spielte mit Phil Collins, Thin Lizzy uva.
Seine Liebe galt und gilt der Hammond Orgel, deren Klang von keinem Keyboard nur annähernd erreicht wird.


Those Were The Days, Mainstage
Ozzy & The Assbrothers 22.00 Uhr

Zum Abschluss des ertsen Konzertabends präsentiert die wohl durchschlagenste Coverband vom Bayerischen Meer, “Ozzy & The Assbrothers” ihr 4-Stunden-Best-of-Programm zu diesem ganz besonderen Jubiläum, das es – eigens eingeprobt – in dieser Form nie wieder geben wird, geben kann.(Dabei spielen Christoph „Ozzy“ Osterhammer, die „Ass“-Brothers Flo und Simon, Maxi Keller, Christoph Seehauser und Uli Bauer schon immer jedes Konzert, als würde es ihr letztes sein.)
Es ist unglaublich, wie junge Vollblutmusiker von heute Woodstock und die 1960er und 1970er Jahre wieder auferstehen lassen. Bands wie die Rolling Stones, Cream, Santana, Jimi Hendrix, Ten Years After oder Led Zeppelin zeigen sich dabei in einem neuen Gewand. Die Musiker von heute legen großen Wert auf Eigeninterpretation und Live-Improvisation, so dass ein krachender Klassiker schon mal zur delikaten Jazzrock-Melange mit Reggaehäubchen werden kann. 

 

 


„Ozzy“ And The Assbrothers 

Livemittschnitt ‚Stay with me‘: