Bakota

BETTER WORLD
BAKOTA
F E S T I V A L

 

Aller Anfang ist schwer

Im Sommer 2008 fand im Rahmen des Festes zur Festspieleröffnung das erste Afrikafest Salzburgs statt.
Im Herzen der Salzburger Altstadt gab es dabei einen Tag lang bei freiem Eintritt Live-Musik, Afrikanische
Handwerkskunst und Küche sowie Indostände aller beteiligten Vereine und NGOs. Unter dem Motto
„ kommen, wohlfühlen, genießen“ füllte sich der Bruderhof an der Linzergasse rasch und platzte am Ende
des Veranstaltungstages aus allen Nähten. Doch nach diesem ermutigenden Beginn sollte sich zeigen, dass
Salzburgs sogenannte Hochkultur über Berührungsängste mit vielfältigen, bunten, breit aufgestellten
Kulturinitiativen nicht erhaben ist. Nach dem Scheitern des schließlich dritten Anlaufs mit den Salzburger
Festspielen und zwei Veranstaltungen im Exil, die qualitativ europaweit neue Maßstäbe setzten, wollte das
„Better World Festival“ wieder nach Hause kehren.

So regierte 2013 das familienfreundliche BAKOTA Festival im Salzburger Kulturforum ODEION an der
Peripherie  urbanen Lebens der Mozartstadt – und erzählte in einer musikalischen Reise um die Welt
Geschichten von fernen Ländern und Kontinenten. Eingebettet in anregende Unterhaltung für Jung und
Alt bot das Fest für alle Sinne einen ganz besonderen Marktplatz, der sich am Festgelände des ODEION
ansiedelte.

Ein exotisches Kinderprogramm, spannende Workshops und Bezauberndes aus 1001 Nacht prägten
ebenso unverwechselbar den Festivalcharakter, wie exquisite Charity Buffets knurrende Mägen beim
Smalltalk verstummen ließen.

Sturm und Hochwasser setzten dem Festival ein jähes Ende.

Gerne blicken die Veranstalter auf die Highlights des Festivals zurück und freuen sich auf den Relaunch
2017/18 gemeinsam mit alten und neuen Partnern.

 

 Zielsetzung

  •  Gemeinsamer Auftritt und Vernetzung von NGO´s und Vereinen aus der Region Salzburg /
    Westösterreich / benachbartes Bayern für Charity- / Hilfsprojekte in Schwellenländern,
    vornehmlich in Afrika
  • Image- und Informationsveranstaltungen und deren Kommunikation nach innen und außen.
    Rahmenprogramm mit Fokus auf kulturelle und didaktische Inhalte
  • Konstruktive Darstellung der Probleme aber auch des Potentials der Länder und ihrer Menschen
  • Priorität der Nachhaltigkeit bei Projekten bei Hygiene und Trinkwasserversorgung, in der
    medizinischen Vorsorge, bei Bildung, Klinik- und Rettungsdiensten sowie Kulturaustausch
  • Ergebnisorientierung im Rahmen der klaren Voraussetzung, dass aufwandsbereinigte Erlöse
    nachvollziehbar den entsprechenden Projekten zufließen

 

 

Gute Partnerschaft basiert auf guter Kommunikation.

Und hat ihren Wert.

 

 

Impressionen